<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>xapling GmbH</title><description>Wilkommen zum RSS-Feed der xapling GmbH!</description><link>https://xapling.de/</link><item><title>#8 - KI-gestützte Testautomatisierung mit kiteto</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-8-ki-gestuetzte-testautomatisierung-mit-kiteto.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-8-ki-gestuetzte-testautomatisierung-mit-kiteto.md/</guid><description>In dieser Folge sprechen wir über die Automatisierung von End-to-End-Tests mittels KI</description><pubDate>Mon, 05 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In dieser besonderen Gastfolge des Remote Coffee Podcasts teilen wir ein Gespräch, das Kai, Geschäftsführer von lenne.tech, mit Robert Dey von xapling im Februar 2025 geführt hat. Robert gibt spannende Einblicke in kiteto – ein innovatives KI-gestütztes Tool zur Erstellung von End-to-End-Tests. Er erklärt, wie kiteto durch die Nutzung von multimodalen KI-Modellen die Testfallerstellung revolutioniert und wie Fachexperten ohne Programmierkenntnisse Tests in natürlicher Sprache beschreiben können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders für verteilte Teams bietet kiteto enorme Vorteile: Es vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Fachexperten, unabhängig vom Standort, und macht zeitraubende manuelle Tests überflüssig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erfahre in diesem Gespräch, wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten ist und welche spannenden Herausforderungen das xapling-Team noch zu meistern hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besuche
&lt;a href=&quot;https://www.kiteto.ai/?utm_source=remotecoffee&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_campaign=kiteto_intro&quot;&gt;kiteto.ai&lt;/a&gt;
und trete der kiteto Warteliste bei oder buche eine individuelle Demo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schaue auch bei lenne.Tech vorbei: &lt;a href=&quot;https://lenne.tech/&quot;&gt;https://lenne.tech/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/0FauSCiHEGnFfdcUAhJORI?si=31cab44759a84e8d&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000706329779&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>xapling GmbH transformiert sich zur Integralen Evolutionären Organisation</title><link>https://xapling.de/insights/xapling-GmbH-transformiert-sich-zur-Integralen-Evolution%C3%A4ren-Organisation.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/xapling-GmbH-transformiert-sich-zur-Integralen-Evolution%C3%A4ren-Organisation.md/</guid><description>Die xapling GmbH transformiert sich zu einer Integralen Evolutionären Organisation (IEO) und setzt damit konsequent auf Selbstführung und kollektive Intelligenz. Im Zuge dieser Transformation wechselt Geschäftsführer Frank Henne ins Team Consulting – ein mutiger Schritt für eine agile, zukunftsfähige Unternehmensstruktur.</description><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;h2&gt;Ein mutiger Schritt in die Zukunft der Zusammenarbeit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei xapling setzen wir seit jeher auf Innovation – nicht nur in unseren Produkten und Dienstleistungen, sondern auch in der Art, wie wir als Unternehmen arbeiten und uns organisieren. Heute freuen wir uns, einen bedeutenden Meilenstein auf unserem Weg bekannt zu geben: Die xapling GmbH transformiert sich zu einer Integralen Evolutionären Organisation (IEO).&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Was bedeutet Integrale Evolutionäre Organisation?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine IEO ist mehr als nur ein neues Organisationsmodell. Es ist eine ganzheitliche Weiterentwicklung unserer Unternehmensstruktur, die auf Selbstführung, Eigenverantwortung und kollektiver Intelligenz basiert. In einer IEO werden Entscheidungen dort getroffen, wo auch das Fachwissen sitzt – in selbstorganisierten Teams. Diese Teams agieren autonom und gleichzeitig in enger Abstimmung mit den Unternehmenszielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Ansatz ermöglicht uns:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schnellere Reaktion auf Marktanforderungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entfaltung des vollen Potenzials unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entwicklung innovativerer Lösungen für unsere Kunden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachhaltige Agilität und Zukunftsfähigkeit in einer Zeit rasanten Wandels&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Schlankere Führungsstruktur als konsequenter Schritt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Zuge dieser Transformation hat sich unser Geschäftsführer Frank Henne entschieden, seine Position in der Geschäftsleitung niederzulegen und seine Stärken künftig im Team Consulting einzubringen. Diese Entscheidung ist ein bewusster und konsequenter Schritt, der unsere gemeinsame Vision einer selbstführenden Organisation unterstreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Reduzierung der Geschäftsführung ist kein Verlust, sondern ein Gewinn für xapling:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sie ebnet den Weg für mehr Eigenverantwortung in den Teams&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie verkürzt Entscheidungswege&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie erlaubt Frank Henne, seine wertvollen Fachkompetenzen und langjährige Erfahrung direkt dort einzubringen, wo sie am effektivsten wirken&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wir sind sehr dankbar, dass Frank uns nicht nur als Gesellschafter, sondern auch als geschätzter Kollege erhalten bleibt und sein Know-how weiterhin aktiv in unsere Teams einbringt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Unsere Vision für die Zukunft&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Diese Veränderung ist ein weiterer konkreter Schritt auf unserem Weg zu einer agilen, zukunftsorientierten Organisation. Die Transformation zur IEO ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess, den wir gemeinsam gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem mutigen Schritt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen – zum Vorteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden und aller Stakeholder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den kommenden Wochen und Monaten werden wir regelmäßig über unsere Erfahrungen, Erfolge und auch Herausforderungen auf diesem Weg berichten. Wir laden euch herzlich ein, diesen spannenden Transformationsprozess mit uns zu teilen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ein persönliches Wort zum Abschluss&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidung, unsere Organisation grundlegend zu transformieren, war nicht leicht und erfordert Mut von allen Beteiligten. Doch wir sind überzeugt: In einer Welt, die von Komplexität, Unsicherheit und ständigem Wandel geprägt ist, braucht es neue Formen der Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bedanken uns bei Frank Henne für seinen bisherigen Einsatz als Geschäftsführer und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in neuer Konstellation. Und wir danken unserem gesamten Team für den Enthusiasmus und das Vertrauen, mit dem sie diesen Weg mitgestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wandel beginnt jetzt – wir sind bereit&lt;/p&gt;</content:encoded><category>company</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Pattern-Änderungen in Software-Projekten: Chaos vermeiden mit ADRs</title><link>https://xapling.de/insights/pattern-aenderungen-in-software-projekten_chaos-vermeiden-mit-adrs.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/pattern-aenderungen-in-software-projekten_chaos-vermeiden-mit-adrs.md/</guid><description>Der Artikel zeigt anhand eines praxisnahen Beispiels im Angular-Umfeld, warum unabgestimmte Pattern-Änderungen in der Softwareentwicklung problematisch sind, und stellt mit Architecture Decision Records (ADRs) einen schlanken, strukturierten Prozess vor, um architektonische Entscheidungen transparent im Team zu diskutieren und nachhaltig zu dokumentieren.</description><pubDate>Tue, 17 Dec 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In unseren Kundenprojekten begegnen wir immer wieder einer Situation, die vielen Software-Entwicklern bekannt vorkommen dürfte: Ein erfahrener Entwickler stößt bei der Arbeit an einem Feature auf ein etabliertes Pattern im Code und denkt sich “Das könnte man besser machen!”. Was dann oft folgt, ist ein Pull Request für ein neues Feature, welcher nebenbei ein völlig neues Pattern einführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum dieser gut gemeinte Verbesserungsversuch ohne entsprechende Kommunikation und Migrationsstrategie oft das Gegenteil bewirkt und die Codebasis nachhaltig verschlechtert - und wie sich das vermeiden lässt - zeigen wir in diesem Artikel.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ein Beispiel aus der Praxis&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein typisches Beispiel aus einem Angular-Frontend-Projekt: Das Team verwendet Services mit BehaviorSubjects für das State Management. Der State wird in verschiedenen Feature-Services gekapselt und bei Bedarf in andere Services oder Komponenten injiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Entwickler arbeitet an einem Feature für die Benutzerverwaltung. Bei der Code-Review seines Pull Requests fällt auf: Statt der etablierten Services mit BehaviorSubjects wurde ngRx für das State Management eingeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Begründung im PR: “ngRx bietet eine bessere Nachvollziehbarkeit durch Actions, einen zentralen State Store und tolle DevTools fürs Debugging. Außerdem haben wir damit einen standardisierten Ansatz für komplexeres State Management.”&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Probleme mit diesem Vorgehen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn die technische Argumentation valide sein mag, entstehen durch dieses Vorgehen mehrere schwerwiegende Probleme:&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;1. Inkonsistente Codebasis&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Codebasis entwickelt sich zu einem “Two-Face”-System: neue Features nutzen ngRx, bestehende Features BehaviorSubjects. Dies führt zu:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erhöhter kognitiver Last beim Code-Review&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unklarheit bei der Implementierung von Features, die beide Bereiche betreffen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Risiko einer dauerhaften Aufspaltung der Architektur&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;2. Fehlende Team-Abstimmung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Team wird vor vollendete Tatsachen gestellt und hat keine Chance:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Vor- und Nachteile gründlich abzuwägen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eigene Erfahrungen mit beiden Patterns einzubringen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alternative Lösungen vorzuschlagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Auswirkungen auf andere Teile des Systems zu evaluieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;3. Mangelnde Migrationsstrategie&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ohne klaren Plan für die Behandlung des bestehenden Codes entstehen weitere Risiken:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unklare Zeitlinie für die vollständige Migration&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gefahr, dass die Migration nie abgeschlossen wird&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsicherheit über Budget und Ressourcen für die Migration&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;4. Erschwerte Einarbeitung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Neue Teammitglieder stehen vor besonderen Herausforderungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Müssen beide Patterns verstehen und beherrschen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Brauchen Wissen, wo welches Pattern zum Einsatz kommt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Haben keine dokumentierte Begründung für die verschiedenen Ansätze&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;5. Langfristige technische Schulden&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die unkoordinierte Änderung kann zu weitreichenden Problemen führen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Erschwertes Refactoring durch inkonsistente Strukturen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Höherer Testaufwand durch verschiedene Patterns&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Potenzielle Performance-Probleme durch uneinheitliche Implementierungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Probleme betreffen nicht nur Architekturänderungen wie im obigen Beispiel, sondern auch kleinere Anpassungen wie die Anwendung bestimmter Design Patterns oder Code-Styles.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Eine bessere Lösung: Architecture Decision Records (ADRs)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Architecture Decision Records (ADRs) bieten einen strukturierten Weg für solche Änderungen. Es muss sich dabei nicht um schwerfällige Architektur-Dokumente handeln. Das sollten vielmehr kurze, fokussierte Aufzeichnungen wichtiger Entscheidungen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ADRs können bewusst leichtgewichtig gehalten werden. Ein typischer ADR ist nicht länger als eine Bildschirmseite und konzentriert sich auf das Wesentliche: die Entscheidung und ihre Auswirkungen. Die Dokumentation orientiert sich an einer klaren Struktur, unnötige Formalitäten werden bewusst vermieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Prozess fügt sich nahtlos in die gewohnte Entwicklungsarbeit ein. Wenn ein Entwickler eine Idee für eine architektonische Verbesserung hat, erstellt er einen ADR als Pull Request - dies dauert meist nur 15-20 Minuten. Das Team kann dann asynchron im PR diskutieren oder, falls nötig, ein kurzes Meeting ansetzen. Sobald ein Konsens erreicht ist, wird der ADR gemerged und die Umsetzung kann beginnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser schlanke Prozess schafft echten Mehrwert. Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar, die Dokumentation entsteht quasi nebenbei im normalen Entwicklungsprozess. Neue Teammitglieder können sich schnell einarbeiten, da sie die Gründe für architektonische Entscheidungen nachlesen können. Auch vermeidet man wiederholte Diskussionen über bereits getroffene Entscheidungen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ein praktisches Template für ADRs&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Folgendes Template für ADRs hat sich in unseren Projekten bewährt. Es ist schlank, aber deckt alle wichtigen Aspekte ab. Wir freuen uns, wenn es breitere Anwendung findet. Es steht unter CC BY 4.0 Lizenz zur freien Verwendung.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;# ADR: [Title of the Architectural Decision]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Date&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;[&lt;/span&gt;&lt;span&gt;YYYY-MM-DD&lt;/span&gt;&lt;span&gt;]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Status&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;[Proposed | Accepted | Deprecated | Superseded]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Context&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;[2-3 sentences describing the problem or situation that drives this decision]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Decision&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;[Clear and concise description of the chosen approach/pattern]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Consequences&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;### Positive&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Benefit 1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Benefit 2]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Benefit 3]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;### Negative&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Drawback 1]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Drawback 2]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Drawback 3]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Migration Plan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;[Describe how and when the change will be implemented. For example: &quot;Complete migration in a single PR by end of sprint&quot; or &quot;Step-by-step migration over the next 3 sprints&quot;]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Notes&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Additional important information]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Related issues or documentation]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; [Special considerations]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3&gt;Ein konkretes Beispiel: Migration zu ngRx&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Schauen wir uns an, wie ein ausgefüllter ADR für unser State Management Beispiel aussehen könnte:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;# ADR: Migration from BehaviorSubjects to ngRx for State Management&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Date&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;2024-12-13&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Status&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;Proposed&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Context&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;Our Angular application currently manages state through services using BehaviorSubjects. While this approach has worked well for simpler state management, we&apos;re experiencing challenges with state traceability, debugging, and maintaining consistency across larger features. The current solution also lacks standardized patterns for complex state interactions.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Decision&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;We will adopt ngRx as our state management solution. ngRx provides:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; A centralized store for application state&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Clear action-based state modifications&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Powerful debugging capabilities through DevTools&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Built-in support for complex state operations&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Strong typing and improved maintainability&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;We&apos;ll implement this as our standard approach for all state management, replacing the current BehaviorSubject pattern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Consequences&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;### Positive&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Better state traceability through explicit actions&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Improved debugging capabilities with DevTools&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Standardized approach across the application&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Better handling of complex state interactions&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Type-safe state operations&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;### Negative&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Learning curve for team members new to ngRx&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Migration effort for existing state management&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Increased boilerplate for simple state changes&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Initial setup complexity&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Potential performance overhead for simple scenarios&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Migration Plan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;Given the size of our application, we&apos;ll implement this change gradually over the next quarter:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;1.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Set up ngRx infrastructure and create common patterns&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;2.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Create documentation and conduct team training&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;3.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Implement new features using ngRx&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;4.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Migrate existing features module by module, starting with user management&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;5.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Remove old BehaviorSubject implementations once all consumers are migrated&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;## Notes&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Training sessions planned for sprints 1 and 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; DevTools setup guide to be added to wiki&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Performance monitoring needed during migration&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;&lt;span&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Consider keeping simple states in services if ngRx would be overengineered&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dieser ADR wird im Code Repository beispielsweise unter &lt;code&gt;docs/adrs/2024-12-13__migration-from-behaviorsubjects-to-ngRx.md&lt;/code&gt; abgelegt und ist so für Entwickler jederzeit zugreifbar und versioniert.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Architecture Decision Records wandeln architektonische Änderungen von einer potenziellen Quelle technischer Schulden zu einer Chance für kontrollierte technische Weiterentwicklung. Die initiale Investition von 15-20 Minuten für das Schreiben eines ADRs zahlt sich dabei mehrfach aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurzfristig profitieren Teams von einer strukturierten Diskussion der Änderung. Technische Argumente werden sachlich abgewogen, Risiken frühzeitig erkannt und alternative Lösungsansätze in Betracht gezogen. Der transparente Prozess sorgt für bessere Akzeptanz der Entscheidung im Team.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittelfristig ermöglicht die klare Dokumentation der Entscheidungsgründe und des Migrationspfads eine kontrollierte Umsetzung. Das Team kann den Fortschritt direkt im Code Repository einsehen und bei Problemen gezielt nachsteuern. Die Wahrscheinlichkeit, dass Migrationen in einem inkonsistenten Zustand stecken bleiben, sinkt deutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Langfristig bilden ADRs ein wertvolles Architektur-Logbuch. Neue und bestehende Teammitglieder können jederzeit die Evolution der Architektur und aktuelle Best Practices nachvollziehen. Bei späteren Änderungen lassen sich die Gründe für bestehende Entscheidungen nachschlagen, statt sie mühsam zu rekonstruieren oder blindlings zu verwerfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vermeintliche Overhead der Dokumentation wird durch diese Vorteile mehr als aufgewogen. Statt ungeplanter Experimente mit unklarem Ausgang entwickelt sich die Architektur in kontrollierten, nachvollziehbaren Schritten. Das sorgt für eine langfristig wartbare Codebasis und ein gemeinsames technisches Verständnis im Team.&lt;/p&gt;</content:encoded><category>softwareentwicklung</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Intergast setzt auf Green-IT</title><link>https://xapling.de/insights/Intergast%20setzt%20auf%20Green-IT.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/Intergast%20setzt%20auf%20Green-IT.md/</guid><description>Artikel über Green-IT bei der Intergast</description><pubDate>Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In einer Welt, die zunehmend die Bedeutung nachhaltiger Praktiken erkennt, hat sich INTERGAST dazu entschlossen, einen wichtigen Schritt in Richtung Umweltschutz zu unternehmen. Mit dem Ziel, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu minimieren, setzt das Unternehmen nun auf Green-IT. Diese wegweisende Entscheidung wird durch die Partnerschaft mit uns, einem führenden Anbieter von Lösungen für nachhaltige Informationstechnologie, ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Green-IT? Green-IT umfasst die umweltfreundliche Planung, Nutzung und Entsorgung von IT-Ressourcen. Das Ziel ist es, Ressourcen zu schonen, die Energieeffizienz zu steigern und die Umweltbelastung zu minimieren. Dabei bietet Green-IT nicht nur ökologische Vorteile, sondern auch finanzielle Einsparungen durch reduzierte Energie- und Ressourcenkosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aktuelle Situation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die aktuelle IT-Infrastruktur von INTERGAST umfasst den Betrieb einer Vielzahl von individuellen Servern, von denen jeder unter einer eigenen Domainerreichbar ist. Diese Fragmentierung führt dazu, dass Benutzer, die auf verschiedene Systemeugreifen wollen, sich über mehrere Domains anmelden müssen. Die Verwaltung und Wartung der Server erfordert einen hohen Zeitaufwand und Ressourceneinsatz, während die fragmentierte Struktur zu einer suboptimalen Nutzung der verfügbaren Ressourcen führt. Daraus folgen ebenfalls höhere Betriebskosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/intergast_bild1.jpg&quot; alt=&quot;Grafik 1&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lösungsansatz: Umzug in die Cloud mit Kubernetes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu minimieren, hat sich INTERGAST für einen Umzug in die Cloud entschieden, unter Verwendung von Kubernetes. Kubernetes ist eine Open-Source-Plattform zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Containeranwendungen. Durch Kubernetes können die einzelnen Systeme in einem Cluster zusammengefasst werden, was eine effizientere Ressourcennutzung ermöglicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Konsolidierung der Systeme in einem Cluster wird nicht nur die Anzahl der benötigten Server reduziert, sondern auch die Ressourcennutzung effizienter gestaltet, da diese innerhalb des Clusters gemeinsam genutzt werden können. Darüber hinaus wird die Verwaltung der IT-Infrastruktur vereinfacht, da alle Systeme über eine zentrale Domain erreichbar sind. Dies reduziert den administrativen Aufwand erheblich und ermöglicht es dem Unternehmen, Ressourcen gezielter einzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Einsatz von Kubernetes bietet nicht nur die Möglichkeit, die vorhandenen Systeme in einem Cluster zusammenzufassen, sondern ermöglicht auch eine dynamische Skalierung abhängig von der tatsächlich anfallenden Last. Durch diese automatische Skalierung können einzelne Knoten je nach Bedarf hinzugefügt oder entfernt werden, was eine optimale Ressourcenauslastung gewährleistet und gleichzeitig den Energieverbrauch während Zeiten geringer Nachfrage minimiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich dazu werden die Entwicklungsumgebungen komplett heruntergefahren, wenn sie nicht aktiv genutzt werden. Diese effiziente Ressourcennutzung trägt ebenfalls zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei und ermöglicht es dem Unternehmen, seine ökologische Bilanz weiter zu verbessern. Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die Umweltbelastung verringert, sondern es ergeben sich auch langfristige Kosteneinsparungen für das Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/intergast_bild2.jpg&quot; alt=&quot;Grafik 2&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch den Einsatz von Green IT-Praktiken wie dem Umzug in die Cloud mit Kubernetes bietet sich die Möglichkeit, IT-Infrastrukturen effizienter zu gestalten und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die Reduzierung von Servern, die effizientere Nutzung von Ressourcen und die Vereinfachung der Verwaltung ermöglichen es Unternehmen, nicht nur Kosten zu senken, sondern auch ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, ist der Einsatz von Green IT ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer umweltfreundlicheren Zukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verwendung von Virtualisierung markiert lediglich den Anfang eines umfassenden Ansatzes. Green IT ist ein kontinuierlicher Prozess, der fortlaufende Anpassungen und Verbesserungen erfordert. Ein wesentlicher nächster Schritt besteht möglicherweise darin, den Stromverbrauch während der Entwicklungs- und Betriebsphase zu messen und zu optimieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den technischen Lösungen, die durch den Einsatz von Kubernetes implementiert wurden, hat Intergast auch die damit verbundenen Prozesse überprüft und angepasst. Dieser Schritt ist ebenfalls entscheidend im Rahmen von Green IT, da ineffiziente Abläufe den ökologischen Fußabdruck eines Unternehmens erheblich beeinflussen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Überprüfung und Optimierung von Prozessen sichergestellt werden, dass die Ressourcen effizient genutzt werden und keine überflüssigen Energieverbräuche entstehen. Dies kann beispielsweise die Einführung von automatisierten Workflows oder die Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf energieeffizientes Arbeiten umfassen.&lt;/p&gt;</content:encoded><category>softwareentwicklung</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#7 - Datenschutz im Unternehmen</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-7-Datenschutz-im-Unternehmen.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-7-Datenschutz-im-Unternehmen.md/</guid><pubDate>Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In der aktuellen Podcast-Folge dreht sich alles rund um das Thema Datenschutz. Wir wollen die Frage beantworten, ob ein Datenschützer wirklich “Daten schützt” und auf was Remote Unternehmen bei dem Thema besonders achten sollten. Unser Gast ist Sicherheitsbeauftragter und absoluter Experte in Sachen Datenschutz. Steffen Meier, Geschäftsführer der Datenmeier GmbH &amp;amp; Co. KG erklärt, wozu man Datenschutz überhaupt braucht und was jedes Unternehmen dazu wissen sollte. Denn eins steht fest: Ein Sicherheitsbeauftragter ab dem 20. Mitarbeiter ist nicht die Lösung aller Probleme!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Checkliste mit allen wichtigen ToDos zum Thema Datenschutz gibt’s hier für dich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://xapling.de/wp-content/uploads/2024/06/Top-12-im-Datenschutz-2.pdf&quot;&gt;https://xapling.de/wp-content/uploads/2024/06/Top-12-im-Datenschutz-2.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Gast Steffen Meier ist hier zu erreichen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://datenmeier.de/&quot;&gt;https://datenmeier.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;oder per Mail: &lt;a href=&quot;mailto:steffen@datenmeier.de&quot;&gt;steffen@datenmeier.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ideen, Anregungen und Feedback unter &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/5E0AoD31bF2Gm3fetlcWu4?si=d2487739646944ea&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000660161606&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#6 - remote experience: Wir fragen, unsere Kollegen antworten</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-6-remote-experience-Wir-fragen-unsere-Kolleg-innen-antworten.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-6-remote-experience-Wir-fragen-unsere-Kolleg-innen-antworten.md/</guid><pubDate>Mon, 06 May 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In der aktuellen Folge haben wir vor unserer eigenen Haustür gekehrt und unsere Kollegen zu ihrer ganz persönlichen “remote experience” befragt. Was sind die größten Herausforderungen bei remote work und welche Routinen helfen den Tag zu strukturieren und gut miteinander zu arbeiten. Wir schauen uns aber auch die größten Vorteile von Arbeit zu Hause an. Wir lernen viel über Arbeits- und Homeoutfits, Fokus-Time, technische Hürden beim Kunden und auch der Kaffee-Konsum spielt bei vielen tatsächlich eine wichtige Rolle. Außerdem erklärt uns eine Kollegin, was es mit ihrer “Real-Life-Experience” auf sich hat. Viel Spaß beim Reinhören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Ideen, Anregungen und Feedback nutzt bitte unsere Emailadresse:  &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/7xA0KorFkdXz34qtF80bQQ?si=f849b9bfbd4c4e65&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000654664907&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#5 - xapling-Insight: Wer wir sind und warun wir remote arbeiten</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-5-xapling-insight-wer-wir-sind-und-warum-wir-remote-arbeiten.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-5-xapling-insight-wer-wir-sind-und-warum-wir-remote-arbeiten.md/</guid><pubDate>Tue, 26 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In der aktuellen Folge von „remote Coffee“ sprechen Ammo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Krey und Dorothea Gharibian mit Benjamin Schatter, Geschäftsführer und einer der&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;der xapling-Gründer. Sie erhalten einen tiefen Einblick in die xapling DNA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ist die xapling ein All-Remote Unternehmen und welche Hürden müssen im&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alltag immer wieder bezwungen werden? Außerdem wird ein Blick auf die Themen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitarbeiterführung geworfen und die Frage beantwortet, warum das Mindset bei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Remote Work besonders wichtig ist. Schnappen Sie sich einen Kaffee und genießen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie unseren Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lernen Sie unser Gast noch besser kennen: &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/benjamin-schatter-10693a285/&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/benjamin-schatter-10693a285/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ideen, Anregungen und Feedback unter &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/1w9tWwIS9FlRfZu4tdSvna?si=1ca539bad12c4f66&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000650495020&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Remote Onboarding: Frühfluktuation vermeiden</title><link>https://xapling.de/insights/remote-onboarding-fruehfluktuation-vermeiden.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-onboarding-fruehfluktuation-vermeiden.md/</guid><description>Lorem ipsum dolor sit amet</description><pubDate>Sun, 24 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Laut der Haufe Onboarding-Studie aus dem Jahr 2023 gibt es bei 36 % der Unternehmen Kündigungen zwischen der Unterschrift und dem ersten Arbeitstag. Nur 25 % haben einen zentral organisierten Onboarding-Prozess. Gründe für diese Frühfluktuationen sind falsche Erwartungen des Onboardees, unpassendes Team oder fehlender Cultural Fit sowie mangelhaftes professionelles Onboarding. Es zeigt sich, dass Pre- und Onboarding-Prozesse für Unternehmen sehr wichtig sind. Die wichtigsten Bestandteile eines solchen Prozesses werden im Folgenden aufgezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor dem ersten Arbeitstag (Preboarding) sollten Hardware wie Laptop, Handy und Bildschirm ausgewählt und bestellt, sowie Accounts angelegt werden. Es empfiehlt sich, Office- und Entwickler-Software sowie HR-Tools zu installieren und eine Personalakte anzulegen. Der neue Mitarbeiter sollte Zugriff auf die digitale Personalakte erhalten und in der Buchhaltung sollten die entsprechenden Kostenträger angelegt werden. Was aus unserer Sicht besonders wichtig ist: Ein Onboarding-Partner sollte den neuen Mitarbeiter in den ersten 3 Monaten begleiten und für Fragen zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das A und O am ersten Arbeitstag ist, dass der Vorgesetzte da ist. Genauso wichtig ist eine gute Vorstellungsrunde im Team oder sogar in der ganzen Firma. Auch ein persönliches Gespräch mit der Geschäftsführung hilft, die Unternehmenskultur, Historie und Vision zu kommunizieren und den ersten Eindruck zu hinterlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel aller Pre- und Onboarding-Maßnahmen ist es, den Mitarbeitenden gut ins Team und die Arbeitsabläufe einzubinden. Dazu gehört auch, die Kommunikation nach außen im Sinne von: Webseitenaktualisierung, Aktualisierung von Telefonlisten usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der ersten Woche stehen meistens organisatorische Aufgaben, wie die Einführung in Zeiterfassung und genutzter Software, sowie ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über beidseitige Erwartungen, Werte, Ziele, Ablauf der Probezeit und Feedback-Frequenz, an. Es erfolgen Produkt- und Projektvorstellungen und ggf. auch erste Schulungen. Nach 4 Wochen empfehlen wir ein geplantes Feedback-Gespräch, um zu sehen, wie es bisher läuft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während der nächsten Wochen gibt es dann ein weiteres Onboarding: Der oder die Neue müssen in ihre Aufgaben und (Kunden-)Projekte eingearbeitet werden. Auch hier kann eine Patenschaft dabei helfen die Einarbeitung reibungslos verlaufen zu lassen. Zum Ende der Probezeit gibt es bei der xapling ein Abendessen mit dem Vorgesetzten. Die letzten 6 Monate werden angeschaut und besprochen wie das Onboarding lief. Der Fokus liegt hierbei darauf zu lernen und zu besprechen, wie es weitergehen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ziel von HR muss also absolut sein, den Onboarding-Prozess zu verbessern! Dazu sollte man den Prozess aus Sicht der Organisation und des neuen Mitarbeiters betrachten. Durch einen strukturierten, digital unterstützten Prozess kann der Prozessaufwand signifikant reduziert werden und die Kosten der Personalbeschaffung können gesenkt werden, indem die Frühfluktuation verringert wird. Ein gutes Onboarding-Ergebnis führt zu einer erhöhten Produktivität der Mitarbeiter (laut Glassdoor-Studie um mehr als 70%) und stärkt die Mitarbeiterbindung um 82%, was sich positiv auf das Employer Branding auswirkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserer Podcast-Folge “Remote Onboarding – Frühfluktuation vermeiden” gehen wir noch ausführlicher auf die einzelnen Punkte ein. Leiste uns bei einem weiteren “Remote Coffee” Gesellschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier gehts direkt zur Folge bei Spotify: &lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/4aHQn9S6fiyTkhoyKjcET7?si=b350f01fbfaa41b0&quot;&gt;https://open.spotify.com/episode/4aHQn9S6fiyTkhoyKjcET7?si=b350f01fbfaa41b0&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier gehts direkt zur Folge bei Apple Podcasts: &lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-onboarding-fr%C3%BChfluktuation-vermeiden/id1712641386?i=1000637168534&quot;&gt;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-onboarding-fr%C3%BChfluktuation-vermeiden/id1712641386?i=1000637168534&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und da das beste ja bekanntlich immer zum Schluss kommt, haben wir da noch was für dich: Unsere Checkliste für dein perfektes Onboarding!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://xapling.de/wp-content/uploads/2023/12/Onboarding-Checklist.pdf&quot;&gt;https://xapling.de/wp-content/uploads/2023/12/Onboarding-Checklist.pdf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#4 - Arbeiten wo es mir gefällt</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-4-arbeiten-wo-es-mir-gefaellt.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-4-arbeiten-wo-es-mir-gefaellt.md/</guid><pubDate>Fri, 22 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Für den einen mag es sich nach einem wahrgewordenen Traum anhören, für den anderen scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein – Arbeiten wo es mir gefällt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der vierten Folge unseres Podcasts “Remote Coffee” sprechen wir mit unserem Kollegen Robert Dey über das Thema Workation. Robert war in diesem Jahr von April bis November mit seinem, selbst umgebauten, Camper-Van in Europa unterwegs und hat an den unterschiedlichsten Orten gearbeitet und gleichzeitig Urlaub gemacht. Was er dabei für Erfahrungen gemacht hat, welche Tipps er uns mit auf den Weg geben kann und ob er es wieder tun würde, erfahrt ihr bei Spotify und Apple Podcasts. Viel Spaß bei Hören unserer letzten, vorweihnachtlichen Folge für dieses Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wünschen besinnliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Ideen, Anregungen und Feedback nutzt bitte unsere Emailadresse:  &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/1ZgXurddNMoFOabKePXDn1?si=a242a9349fcf4051&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000639457703&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#3 - Remote Onboarding - Frühfluktuation vermeiden</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-3-remote-onboarding-fruehfluktion-vermeiden.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-3-remote-onboarding-fruehfluktion-vermeiden.md/</guid><pubDate>Fri, 01 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In unserer aktuellen Folge unseres Podcasts Remote Coffee reden wir über das Thema Onboarding.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir alle kennen die typischen Fehler beim Onboarding: Niemand weiß, dass man kommt. Die technische Ausstattung oder gar der ganze Arbeitsplatz sind noch nicht vorbereitet. Man wird tagelang alleine gelassen usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem Podcast geben wir dir wertvolle Tipps, wie du die Onboarding-Erfahrungen deiner Mitarbeiter verbessern kannst. Außerdem zeigen wir dir, wie digitale Prozesse dir helfen können, die Kosten der Personalbeschaffung signifikant zu senken und wie du die Mitarbeiterbindung um 82 % zu stärken kannst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schnapp dir einen Kaffee und nimm dir 30 Minuten Zeit, die sich garantiert auszahlen werden. Am Ende der Folge haben wir sogar ein Überraschung für dich, die dir bei an den Onboarding-Herausforderungen helfen wird!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns über Ideen, Anregungen und Feedback unter &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/4aHQn9S6fiyTkhoyKjcET7?si=442854bff7eb4850&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000637168534&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#2 - Distanz als Herausforderung: Richtig remote recruiten</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-2-distanz-als-herausforderung-richtig-remote-recruiten.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-2-distanz-als-herausforderung-richtig-remote-recruiten.md/</guid><description>Entdecke die Geheimnisse des Remote-Recruitings: Herausforderungen meistern, die richtigen Fragen stellen. Einblicke und Tipps aus erster Hand für erfolgreiche Mitarbeitergewinnung.</description><pubDate>Fri, 27 Oct 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung wird Remote-Recruiting immer relevanter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was sind die Herausforderungen und welche Fragen sollten sich Unternehmen stellen, bevor sie sich auf diesen Weg begeben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als All-Remote-Unternehmen werden wir immer häufiger gefragt: “Wie findet ihr eigentlich eure Mitarbeiter?” oder “Wie geht ihr denn im Bewerbungsverfahren vor, wenn ihr gar kein Büro habt?”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf einige dieser Fragen werden wir euch heute unsere Antworten geben. Viel Spaß und lasst euch den Kaffee schmecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Ideen, Anregungen und Feedback nutzt bitte unsere Emailadresse:  &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/6XGwlqeUaFIO6k6scsNLfv?si=4afa72f3084a4536&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000632865044&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>GraalVM und AWS Lambda – Serverless Java Lösung</title><link>https://xapling.de/insights/graalvm-und-aws-lambda-serverless-java-loesung.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/graalvm-und-aws-lambda-serverless-java-loesung.md/</guid><description>Lorem ipsum dolor sit amet</description><pubDate>Mon, 23 Oct 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Cloud Plattformen wie AWS bieten Unternehmen eine hohe Flexibilität und ermöglichen den Aufbau der IT Infrastruktur in kurzer Zeit. Wir kamen mit der AWS Plattform in Kontakt als wir für unsere Kollegen aus der Buchhaltung ein Tool entwickeln sollten mit dem einige Prozesse optimiert werden können. Nach einer Versuchs- und Einarbeitungsphase war klar, dass AWS Lambda für unseren Anwendungsfall am besten geeignet war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir stellten nach dem ersten Deployment fest, dass die serverless Function für uns im Vergleich zu einer dauerhaft aktiven EC2 Instanz wesentlich kostengünstiger, jedoch mit Herausforderungen im Betrieb verbunden war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lange Startzeiten bei der Nutzung von Java in AWS Lambda&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AWS Lambda schien die ideale Wahl zu sein, um bei möglichst geringen Kosten, gleichzeitig die notwendige Skalierbarkeit und Flexibilität bereitzustellen. Doch es gab ein entscheidendes Problem: Die Startzeiten der Java-Funktionen waren sehr langsam – im Durchschnitt hat dies circa 15 Sekunden gedauert. In unserem konkreten Beispiel war das Tool immer noch nutzbar, da die lange Startzeit für den User vorerst nur eine Unannehmlichkeit darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus technischer Sicht hingen diese langen Startzeiten mit dem Starten der Java Virtual Machine (JVM) zusammen. Um Java Anwendungen auszuführen benötigt man eine JVM. Diese zu initialisieren benötigt eine bestimmte Zeit. Auch mit mehr Rechenleistung lässt sich die Initialisierung nicht signifikant beschleunigen, sodass in unserem Fall eine Java Anwendung für die Nutzung auf AWS Lambda nicht wirklich geeignet schien. Im Falle weiterer Skalierung könnte das Problem zur Unbrauchbarkeit des Tools führen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Lösung für das Startzeitproblem&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf unserer Suche nach einer geeigneten Möglichkeit, das Problem der langen Startzeiten zu beheben, haben wir uns für GraalVM entschieden. Mittels dieser Lösung konnten wir die Startzeit wesentlich verringern, sodass diese durchschnittlich nur noch 3 Sekunden betrug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;GraalVM ermöglicht es mittels “ahead of time Compilation”, Java-Anwendungen in native Binärdateien zu kompilieren. Dies bedeutet, dass der Java-Code nicht mehr von einer virtuellen Maschine interpretiert werden muss, sondern direkt als ausführbare Binärdatei vorliegt. Somit entfällt die Notwendigkeit, eine JVM zu initialisieren. Dies umgeht unser Problem geschickt und verkürzt die Startzeit auf der Lambda Funktion wesentlich. Zusätzlich sind noch weitere Vorteile festzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Optimale Ressourcennutzung:&lt;/strong&gt; Die mit GraalVM erstellten Binärdateien sind nicht nur schnell, sondern auch äußerst ressourceneffizient. Sie beansprucht weniger Speicherplatz, was langfristig Kosten einsparen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Reibungslose Integration:&lt;/strong&gt; Die Integration von GraalVM in den AWS Lambda-Workflow kann ohne Probleme durchgeführt werden. Wir entwickeln unsere Anwendung in gewohnter Weise weiter und nutzen dann GraalVM, um sie in native Binärdateien umzuwandeln. Umfangreiche Konfigurationen oder Anpassungen im Entwicklungsprozess sind nicht erforderlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zukunft von Java in serverlosen Umgebungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nutzung von GraalVM für unser Buchhaltungstool war nicht nur der richtige, sondern auch ein lehrreicher Schritt. Wir konnten die Herausforderung der langen Startzeiten unserer Java-Anwendungen effektiv bewältigen und gleichzeitig die Effizienz unserer Anwendung steigern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kombination von GraalVM und AWS Lambda zeigt, dass Java auch in serverlosen Umgebungen eine Zukunft hat. Entwickler können jetzt Java-Anwendungen erstellen, die schnell und effizient auf Anfragen reagieren. Durch den Wegfall der JVM können nun mehr Ressourcen in die eigentliche Anwendung gesteckt werden und auch kompliziertere Anwendungsfälle in AWS Lambda umgesetzt werden. Zudem können die Kosten für die Bereitstellung reduziert werden, da zusätzlich Arbeitsspeicher eingespart und die Laufzeiten verringert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir können natürlich nicht erwarten, dass mit GraalVM die Grenzen des Unmöglichen überwunden werden, doch war es uns möglich ein Problem zu lösen was eigentlich untrennbar mit Java verbunden war. Dies war nur möglich, da GraalVM mit der “ahead of time Compilation” einen entscheidenden Schritt gegangen ist und damit die JVM, das ursprünglich überzeugende Argument von Java, als Abhängigkeit entfernt werden konnte.&lt;/p&gt;</content:encoded><category>softwareentwicklung</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#2: Hürden der Schadenmeldungen</title><link>https://xapling.de/insights/2-hurden-der-schadenmeldungen.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/2-hurden-der-schadenmeldungen.md/</guid><description>Schadenmeldungen: Herausforderungen für Makler und Kunden. Experte Bernd Schmenger zeigt Probleme auf und diskutiert Lösungsansätze zur Optimierung des Prozesses.</description><pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In dieser Folge von “Makler im Fokus” beleuchten wir die Herausforderungen im Schadenmeldeprozess und deren Auswirkungen auf Kunden und Makler. Gemeinsam mit unserem Gast, Bernd Schmenger, erfahren Sie, welche Probleme in diesem Bereich auftreten und wie Lösungsansätze den Prozess optimieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/0CQq2IrOlCnxkBDnFDCaaa?si=3a869fc61e35422a&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/makler-im-fokus-softwaretrends-und-strategien-in-der/id1712647292?i=1000631848204&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>makler-im-fokus</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Die Hürden im Schadenmeldeprozess für Versicherungsmakler und deren Auswirkungen</title><link>https://xapling.de/insights/die-huerden-im-schadenmeldeprozess-fuer-versicherungsmakler-und-deren-auswirkungen.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/die-huerden-im-schadenmeldeprozess-fuer-versicherungsmakler-und-deren-auswirkungen.md/</guid><description>Here is a sample of some basic Markdown syntax that can be used when writing Markdown content in Astro.</description><pubDate>Fri, 22 Sep 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In der Welt der Versicherungswirtschaft stehen Versicherungsmakler vor zahlreichen Herausforderungen, um ihre Kunden bestmöglich zu betreuen. Eine dieser Herausforderungen betrifft den Schadenmeldeprozess, der oft von Komplexität und Unklarheiten geprägt ist. Dieser Artikel beleuchtet die Schwierigkeiten im Schadenmeldeprozess für Versicherungsmakler und deren negative Auswirkungen auf Kunden und Makler.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Die Probleme im Schadenmeldeprozess für Makler&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eingeschränkte Nutzung von Maklerverwaltungsprogrammen (MVPs):&lt;/strong&gt; Versicherungsmakler nutzen oft spezielle Softwarelösungen, um ihre Arbeit effizient zu gestalten. Allerdings sind diese MVPs häufig nur eingeschränkt für die Schadenmeldung geeignet, was den Prozess unnötig kompliziert macht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fehlende Nachverfolgbarkeit:&lt;/strong&gt; Ein weiteres Problem ist die mangelnde Nachverfolgbarkeit des Schaden-Bearbeitungs-Status im MVP. Makler haben oft keine klaren Informationen darüber, wo sich ein gemeldeter Schaden gerade im Bearbeitungsprozess befindet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Eingeschränkte Funktionen in MVPs:&lt;/strong&gt; In vielen MVPs gibt es lediglich die Möglichkeit, Schäden per E-Mail an den Versicherer zu melden. Dies ist jedoch oft unzureichend und wenig effizient.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Variierende Qualität von Extranets:&lt;/strong&gt; Versicherer bieten Extranets mit Schadenmelde-Funktionalität an, aber die Qualität und Verfügbarkeit dieser Extranets variiert erheblich von Versicherer zu Versicherer. Bei einigen Versicherern ist die Schadenmeldung über das Extranet gar nicht richtig möglich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Manueller Prozess:&lt;/strong&gt; Die Schadenmeldung und die Nachverfolgung sind häufig sehr manuell, was Zeit und Ressourcen verschwendet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Mangelnde Information zum Schaden-Status:&lt;/strong&gt; Makler können oft nicht auf Informationen zum Status des Schadens zugreifen, was es schwierig macht, ihren Kunden in dieser Stresssituation eines Schadens genaue Auskünfte zu geben.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Die negativen Auswirkungen auf Kunden und Makler&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Diese Schwierigkeiten im Schadenmeldeprozess haben weitreichende negative Auswirkungen. Kunden sind frustriert, da sie keine klaren Informationen über den Status ihrer Schadenmeldung erhalten und im Unklaren darüber gelassen werden, ob ihre Anliegen bearbeitet werden. Für Versicherungsmakler bedeutet dies, dass sie ihren Kunden oft keine zufriedenstellenden Antworten geben können, was das Vertrauen in ihre Dienstleistungen beeinträchtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus führt der manuelle und ineffiziente Prozess zu einem erhöhten Arbeitsaufwand für die Makler, der kostbare Ressourcen bindet und die Produktivität beeinträchtigt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Lösungsansätze für eine verbesserte Schadenmeldung&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es ist offensichtlich, dass der Schadenmeldeprozess in der Versicherungsbranche dringend verbessert werden muss. Hier sind einige Vorschläge, wie Versicherer diesen Prozess optimieren können:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Umsetzung der BiPRO Normen 430.5 und 530:&lt;/strong&gt; Durch die Umsetzung der BiPRO-Normen 430.5 und 530 könnte der gesamte Schadenmeldeprozess in die MVPs der Versicherungsmakler eingebunden werden und so eine einheitliche und schnelle Schadenmeldung für die Makler ermöglicht werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Automatisierung:&lt;/strong&gt; Die Automatisierung des Schadenmeldeprozesses kann die Effizienz erheblich steigern. Das bedeutet, dass Schadenmeldungen, Statusaktualisierungen und Kommunikation automatisch erfasst und aktualisiert werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Klare Kommunikation:&lt;/strong&gt; Versicherer sollten sicherstellen, dass alle ausgehenden Kommunikationen und ein regelmäßiger Status zur Schadenbearbeitung auch an den Vermittler gehen, um unnötige Missverständnisse zu vermeiden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Durch die Integration von modernen Technologien können diese Prozesse automatisiert und optimiert werden. Insgesamt ist es an der Zeit, den Schadenmeldeprozess in der Versicherungsbranche zu modernisieren, um sowohl die Zufriedenheit der Kunden als auch die Effizienz der Makler zu steigern. Unternehmen wie die xapling GmbH können dabei die Versicherer unterstützen, die Zukunft der Versicherungsbranche zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der kommenden Woche werden wir eine neue Folge unseres &lt;strong&gt;Podcasts “Makler im Fokus”&lt;/strong&gt; veröffentlichen. In dieser Podcastfolge werden wir die Schwierigkeiten im Schadenmeldeprozess für Versicherungsmakler noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Wir werden mit einem erfahrenen Versicherungsmakler sprechen, der aus erster Hand über seine Erfahrungen und Einsichten zu diesem Thema berichten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Ziel ist es, Ihnen weitere Einblicke und Lösungsansätze zu bieten, wie Versicherungsmakler und Versicherer gemeinsam daran arbeiten können, den Schadenmeldeprozess zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu steigern.&lt;/p&gt;</content:encoded><category>makler-im-fokus</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Distanz als Herausforderung: Wie Remote-Recruiting Unternehmen vor neue Aufgaben stellt</title><link>https://xapling.de/insights/distanz-als-herausforderung-wie-remote-recruiting-unternehmen-vor-neue-aufgaben-stellt.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/distanz-als-herausforderung-wie-remote-recruiting-unternehmen-vor-neue-aufgaben-stellt.md/</guid><description>Lorem ipsum dolor sit amet</description><pubDate>Thu, 14 Sep 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung wird Remote-Recruiting immer relevanter. Doch was sind die Herausforderungen und welche Fragen sollten sich Unternehmen stellen, bevor sie sich auf diesen Weg begeben? Als All-Remote-Unternehmen werden wir immer häufiger gefragt: “Wie findet ihr eigentlich eure Mitarbeiter?” oder “Wie geht ihr denn im Bewerbungsverfahren vor, wenn ihr gar keinen Büro habt?”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine der größten Herausforderungen ist die fehlende direkte Interaktion. Bewerberinnen und Bewerber müssen jetzt viel mehr mit ihren Worten selbst überzeugen, als mit ihrer Körpersprache und einer physischen Präsenz im Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch wie kann ein Unternehmen in dieser Situation gute Entscheidung treffen? Welche Parameter sind relevant, um die richtige Person für den Job zu finden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem kann es schwierig sein, die eigene Unternehmenskultur zu vermitteln. Wie kann man sicherstellen, dass die Person in das Unternehmen passt, wenn sie nicht vor Ort ist und die Atmosphäre oder das Arbeitsumfeld nicht erleben kann?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Problem beim Remote-Recruiting sind technische Schwierigkeiten: Wenn Unternehmen digitale Tools und Plattformen für das Remote-Recruiting einsetzen, können technische Schwierigkeiten wie Verbindungsprobleme oder Ausfälle der Plattform auftreten. Diese Probleme können den Auswahlprozess verzögern oder sogar dazu führen, dass Bewerberinnen und Bewerber abgeschreckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt also viele Fragen und Herausforderungen, die beim Remote-Recruiting zu beachten sind. Wie können Unternehmen diese meistern? Eine Möglichkeit ist, sich auf digitale Kompetenzen zu konzentrieren. Unternehmen können überprüfen, ob die Bewerberin oder der Bewerber wirklich über die digitalen Fähigkeiten verfügt, die für den Job benötigt werden. Eine andere Möglichkeit ist, mehrere Interviews mit verschiedenen Personen zu führen, um sicherzustellen, dass die Person wirklich zu dem Unternehmen passt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch sollten Unternehmen ihre Unternehmenskultur und Arbeitsumgebung auf digitalem Wege vermitteln. Beispielsweise können sie virtuelle Rundgänge durch das Büro oder Videos von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstellen, um das Arbeitsumfeld zu vermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt gibt es viele Herausforderungen und Fragen beim Remote-Recruiting. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass es nicht einfach ist, die richtigen Personen zu finden, wenn man nicht persönlich vor Ort ist. Doch mit einer klugen Strategie und dem Fokus auf digitale Kompetenzen und Unternehmenskultur können Unternehmen erfolgreich im Remote-Recruiting sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserer kommenden Podcast-Folge “Richtig remote recruiten” gehen wir noch ausführlicher auf den Umgang mit den neuen Herausforderungen ein – leiste uns bei einem weiteren “Remote Coffee” Gesellschaft.&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Mehr Transparenz und Effizienz in der Welt der Versicherungsmakler: Ein Podcast-Einblick</title><link>https://xapling.de/insights/mehr-transparenz-und-effizienz-in-der-welt-der-versicherungsmakler-ein-podcast-einblick.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/mehr-transparenz-und-effizienz-in-der-welt-der-versicherungsmakler-ein-podcast-einblick.md/</guid><description>Lorem ipsum dolor sit amet</description><pubDate>Thu, 07 Sep 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;In der Welt der Versicherungsmakler sind Provisionsabrechnungen ein zentraler Aspekt des Geschäfts. Doch hier gibt es nach wie vor zahlreiche Herausforderungen, die sowohl Makler als auch Versicherer vor große Aufgaben stellen. In unserer ersten Podcast-Folge haben wir diese Problematik genauer unter die Lupe genommen und spannende Erkenntnisse gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Gastgeber Laurin Wedemeier hatte das Vergnügen, zwei herausragende Experten auf diesem Gebiet zu begrüßen: Frank Henne und Bernd Schmenger. Frank Henne, ein erfahrener Experte aus der Versicherungsbranche, eröffnete das Gespräch, indem er die Veränderungen in der Provisionsabrechnung im Laufe der Zeit beleuchtete. Bernd Schmenger, ein versierter Komposit-Makler mit über 30 Jahren Berufserfahrung, brachte seine Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und die Auswirkungen auf den Alltag von Versicherungsmaklern ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Provisionsabrechnungen in der Versicherungsbranche sind bekanntermaßen undurchsichtig und uneinheitlich. Besonders Makler, die mit verschiedenen Versicherern zusammenarbeiten, verbringen viele Stunden damit, die Provisionsdaten aufzubereiten. Eine Einheitlichkeit in den Prozessen und digitale Lösungen könnten jedoch sowohl Maklern als auch Versicherern erhebliche Vorteile bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der früher genutzte GDV-Datensatz, der lange Zeit als Grundlage für Provisionsabrechnungen diente, wird nicht mehr weiterentwickelt. Obwohl die Bereitstellung der Daten prinzipiell über den BiPRO-Standard 430.7 digital erfolgen könnte, haben bisher nur wenige Versicherer diese Option umgesetzt. Das Ergebnis: Makler sind auch im Jahr 2023 noch mit manuellen und zeitaufwändigen Prozessen bei der Abrechnung beschäftigt. Dies führt zu Verzögerungen und beeinträchtigt die Qualität der Kundenbetreuung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bernd Schmenger betonte während des Podcasts die Notwendigkeit, dass eine digitale Provisionsabrechnung von Versicherern flächendeckend umgesetzt wird, um sinnvoll zu sein. Einzelne Insellösungen würden nicht ausreichen, um die Effizienz und Transparenz zu steigern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lösungsansätze für dieses Problem sind klar definiert:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;BiPRO-Standard 430.7:&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Versicherer sollten den BiPRO-Standard 430.7 für die digitale Bereitstellung von Provisionsdaten konsequent umsetzen. Dieser Standard kann die Effizienz steigern und eine transparente Abrechnung ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Individuelle Schnittstellen:&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Wo der BiPRO-Standard keine Anwendung findet, sollten individuelle Schnittstellen entwickelt werden, um eine reibungslose digitale Datenübertragung zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Automatisierung:&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Maklerverwaltungsprogramme sollten intelligente Automatisierungslösungen integrieren, um manuelle Prozesse zu minimieren und die Fehleranfälligkeit zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Realisierung übersichtlicher und digitaler Provisionsabrechnungen spart Versicherern nicht nur Prozesskosten, sondern verschafft ihnen auch einen Wettbewerbsvorteil. Makler bevorzugen mittlerweile Versicherer, die benutzerfreundliche Systeme und transparente Prozesse bieten, auch wenn die Provisionsraten niedriger sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bei xapling sind uns der Sorgen der Versicherungsmakler bewusst und engagieren uns aktiv, um diese Herausforderungen anzugehen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Versicherern möchten wir innovative Lösungen entwickeln, die die Provisionsabrechnungen in der Versicherungsbranche nachhaltig verbessern. Wir sind davon überzeugt, dass durch diese kooperative und zukunftsorientierte Herangehensweise langfristige Lösungen gefunden werden können, von denen Makler und Versicherer gleichermaßen profitieren werden.&lt;/p&gt;</content:encoded><category>makler-im-fokus</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#1 - Remote-Work als Lösung für den Fachkräftemangel</title><link>https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-1-remote-work-als-loesung-fur-den-fachkraeftemangel.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/remote-coffee-folge-1-remote-work-als-loesung-fur-den-fachkraeftemangel.md/</guid><pubDate>Thu, 31 Aug 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Fachkräftemangel? Es gibt moderne und innovative Lösungsansätze, die im Großkonzern wie in der kleinen Kanzlei funktionieren und einen Blick wert sind! 🌟&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anstatt auf traditionelle Methoden wie das “Internalisieren” von externen Beratern zu setzen, lohnt es sich, von erfolgreichen All-Remote-Unternehmen zu lernen, die bereits Wege gefunden haben, um dem Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Ideen, Anregungen und Feedback nutzt bitte unsere Emailadresse:  &lt;a href=&quot;mailto:podcast@xapling.de&quot;&gt;podcast@xapling.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/6CPG41v2523Y4KVRU1CbrV?si=f46032d62daa480b&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/remote-coffee/id1712641386?i=1000631844228&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>Warum Remote-Arbeit jetzt unverzichtbar ist: Die dringende Notwendigkeit für Unternehmen, Arbeit neu zu definieren</title><link>https://xapling.de/insights/warum-remote-arbeit-jetzt-unverzichtbar-ist-die-dringende-notwendigkeit-fuer-unternehmen-arbeit-neu-zu-definieren.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/warum-remote-arbeit-jetzt-unverzichtbar-ist-die-dringende-notwendigkeit-fuer-unternehmen-arbeit-neu-zu-definieren.md/</guid><description>Lorem ipsum dolor sit amet</description><pubDate>Thu, 24 Aug 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Liebe Unternehmer, Führungskräfte und Entscheidungsträger,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit unserer langjährigen Erfahrung rund um die gesamte Wertschöpfungskette der Softwareberatung werden wir regelmäßig gebeten, bei der Ausrichtung und Aufstellung der Teams unserer Kunden zu helfen. Dazu gehört es auch, Rahmenbedingungen zu verbessern und fehlende Talente zu finden. Wir erleben immer wieder die gleichen Fehler, wie in Zeiten des rasanten technologischen Wandels und der sich ständig verändernden Arbeitswelt an lang eingeübten Traditionen festgehalten wird und dadurch viel Potenzial auf der Strecke liegen bleibt. Durch unsere Beratung zur Veränderung erleben unsere Kunden dann, wie viel ihnen bisher entgangen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Remote-Arbeit ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft, und Unternehmen, die diesen Prozess nicht unverzüglich beginnen, laufen Gefahr, mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert zu werden, die ihre Wettbewerbsfähigkeit, Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur beeinträchtigen können.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;**Schwierigkeiten beim Rekrutieren der besten Talente&lt;br /&gt;
**Die besten Talente streben heute nach einer ausgewogenen Work-Life-Integration. Studien von Global Workplace Analytics zeigen, dass 82 % der Arbeitnehmer remote arbeiten möchten, und 74 % von ihnen würden sogar den Job wechseln, um diese Möglichkeit zu haben. Unternehmen, die sich weigern, Remote-Arbeit anzubieten, verpassen die Chance, sich talentierte Fachkräfte zu sichern. Heutzutage sind die Menschen weniger bereit, lange Pendelzeiten in Kauf zu nehmen oder ihr Privatleben für die Arbeit zu opfern. Unternehmen müssen sich dieser Veränderung anpassen und die Arbeit so gestalten, dass sie sich in das Privatleben der Mitarbeiter einfügt, nicht umgekehrt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;**Mangel an effizienten digitalen Prozessen&lt;br /&gt;
**Unternehmen, die nicht auf Remote-Arbeit umstellen, laufen Gefahr, ineffiziente Arbeitsabläufe zu haben, die die Produktivität beeinträchtigen. Die Working Papers der Stanford Graduate School of Business zeigen, dass Remote-Arbeit die Produktivität steigern kann, da Mitarbeiter in einer vertrauten Umgebung effizienter arbeiten und weniger Zeit mit unnötigen Arbeitswegen verschwenden. Die Implementierung digitaler Tools und effizienter Kommunikationskanäle ist entscheidend, um den Mitarbeiter ein nahtloses Arbeiten von überall aus zu ermöglichen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;**Geringere Produktivität im Büro&lt;br /&gt;
**Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht mit der Flexibilität der Remote-Arbeit unterstützen, sehen sich oft mit geringerer Produktivität konfrontiert. Ständige Ablenkungen im Büro und übermäßige Meetings können die Konzentration und Effizienz beeinträchtigen. Remote-Arbeit hingegen ermöglicht es den Mitarbeitern, in ruhigeren Umgebungen zu arbeiten und ihre Zeit effektiver zu nutzen. Eine Studie der “Global Workspace Analytics” hat ergeben, dass Mitarbeiter in Remote im Mittel um 13 % effektiver arbeiten, als ihre im Büro ansässigen Kollegen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://xapling.de/wp-content/uploads/2023/08/image-20230817-054929.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Unternehmen haben in der Vergangenheit den Wechsel zur Remote-Arbeit verzögert oder in der Post-COVID-19-Zeit ihre Mitarbeiter wieder Vollzeit in das Büro beordert und stehen nun vor massiven Herausforderungen. Ihr Mangel an flexiblen Arbeitsmodellen hat dazu geführt, dass sie viele Top-Talente an innovative Wettbewerber verloren haben, die Remote-Arbeit als Wettbewerbsvorteil nutzen. Die mangelnde Effizienz und die hohen Kosten für physische Büros haben die Produktivität der Mitarbeiter beeinträchtigt und die Unternehmenskultur negativ beeinflusst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit Ihr Unternehmen nicht dasselbe Schicksal ereilt, ist es jetzt dringend notwendig, Remote-Arbeit einzuführen!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unternehmen, die nicht bereit sind, sich anzupassen, riskieren den Verlust von Talenten, eine geringere Produktivität und eine schwächere Wettbewerbsposition. Die zahlreichen Studien und statistischen Daten von “Global Workplace Analytics” und der “Stanford Graduate School of Business” unterstreichen die positiven Auswirkungen von Remote-Arbeit auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Unternehmensleistung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist an der Zeit, den Wandel anzunehmen und Remote-Arbeit als strategischen Schritt für die Zukunft Ihres Unternehmens zu betrachten. Die Flexibilität und Freiheit, die Remote-Arbeit bietet, sind der Schlüssel zur Bindung und Gewinnung von Top-Talenten sowie zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen Sie die Herausforderung an und gestalten Sie Ihre Arbeitsweise neu, um eine bessere Zukunft für Ihr Unternehmen zu sichern!&lt;/p&gt;</content:encoded><category>remote-coffee</category><author>xapling GmbH</author></item><item><title>#1: Die Herausforderungen der Provisionabrechnungen</title><link>https://xapling.de/insights/1-die-herausforderungen-der-provisionabrechnungen.md/</link><guid isPermaLink="true">https://xapling.de/insights/1-die-herausforderungen-der-provisionabrechnungen.md/</guid><description>Versicherungsmakler aufgepasst: In der ersten Folge sprechen Experten über Provisionsabrechnungen und wie innovative Softwarelösungen für mehr Transparenz sorgen.</description><pubDate>Mon, 21 Aug 2023 00:00:00 GMT</pubDate><content:encoded>&lt;p&gt;Entdecke die Welt der Versicherungen! In unserer Debutfolge tauchen wir tief in die Thematik der Provisionsabrechnungen ein. Erfahre von unseren Gästen Bernd Schmenger und Frank Henne, wie undurchsichtige Abrechnungen den Alltag von Versicherungsmaklern beeinflussen und wie moderne Technologien eine vielversprechende Lösung bieten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://open.spotify.com/episode/62WRSOzjP2FmoXRVcozc56?si=55e3bc1210254507&quot;&gt;Diese Folge bei Spotify hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://podcasts.apple.com/de/podcast/1-die-herausforderungen-der-provisionabrechnungen/id1712647292?i=1000631848039&quot;&gt;Diese Folge bei ApplePodcasts hören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><category>makler-im-fokus</category><author>xapling GmbH</author></item></channel></rss>